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Haarausfall - was tun?
Haare sind ein Spiegel der Gesundheit“ - ein schöner Spruch mit sehr viel Wahrheit. In unseren Haaren steckt nicht nur unsere DNA, sondern, zumindest für wissenschaftliche Analysen ein Teil unserer Geschichte. - Aber wesentlich für uns selbst ist unser Aussehen, unser Wohlbefinden.
Für viele, plötzlich auftretenden Haarausfälle gibt es einfache Erklärungen. Ursachen, an die wir oft nicht denken, weil uns der Zusammenhang fehlt. Haare die HEUTE ausfallen sind im Regelfall vor ca. drei Monaten abgestorben. Das bedeutet, dass wir bei der Ursachensuche zurückdenken müssen. Unser Körper reagiert sehr unterschiedlich auf die verschiedensten Dinge. So ist der Haarausfall im Frühling meist nicht auf den Jahreswechsel zurückzuführen sondern vielleicht auf eine leichte Erkrankung im Winter, also eine Grippe, eine starke Erkältung oder ähnliches. Es kann aber auch ein Medikament sein, ein Medikamentenwechsel oder ein besonders einschneidendes Erlebnis. Prüfungsstress, ein Unfall, ein Schockerlebnis. All das kann letztlich zum Absterben von Haaren führen, die dann ca. drei Monate später ausfallen. - Die gute Botschaft … wenn diese Haare ausfallen ist meist in der Kopfhaut noch unsichtbar bereits das neue Haar und die wachsen wieder! Manche Medikamente, die man oft im Alter benötigt, wie diverse Kreislaufmittel können auch Haarausfall als Nebenwirkung haben. Das Wissen um diese Situation hilft zumindest emotional.
Natürlich gibt es auch einen plötzlichen Haarausfall als Folge von medizinischen Behandlungen wie Chemotherapien. In solchen Fällen ist mit einem kompletten Haarverlust zu rechnen. Auch diese Haare werden wieder wachsen, aber hier will man meist nicht, dass das Umfeld außerhalb des engsten Kreises sofort sieht, dass man krank ist. Eine gute, individuell angepasste Perücke kann hier die ideale Lösung sein, welche meist nicht als solche erkannt wird.
Eine weitere Ursache kann Alopezie in unterschiedlichen Formen sein. Oft auch kreisrunder Haarausfall oder auch im Stirnbereich. Dies ist im Grunde keine Krankheit sondern ein Gendefekt, der den Haarwuchs verhindert. Auch hierfür gibt es optische Lösungen, die solche Haarlücken unsichtbar machen.
Perücken Pfister in Linz, Innsbruck, Velden, Linz und Wien hat sich darauf spezialisiert und bietet bei diskreten Einzel-Beratungsterminen meist eine sofortige Lösung, denn mit rund 1.200 Perücken aller Arten findet sich auch Ihre Frisur! … Und in diesen medizinischen Fällen ist auch eine hohe Abdeckung durch sämtliche Versicherungsträger Österreichs (ÖGK, SVS, BVAEB) gegeben! Denn auch dafür hat Peter F. Pfister mit den Versicherungen verhandelt, damit alle Menschen in Österreich einheitliche Leistungen erhalten, egal wo man versichert ist.
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